Special Act
Roboter
Roboter-Entertainment für Ihr Event
Nicht „Mensch oder Maschine“ ist die Frage, nur das Verbünden mit Robotern und Künstlicher Intelligenz führt in der digitalen Zukunft zu Erfolg. Und macht uns im besten Fall sogar menschlicher.
Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über mein originelles „Robotainment“ und seine Entstehungsgeschichte.
Seit ich vor über 15 Jahren angefangen habe, als Media-Magier meine Show für Kongresse und Tagungen auf das Thema Digitalisierung zu spezialisieren, hat sich in deutschen Unternehmen viel getan. Der anfängliche Rückschritt im internationalen Vergleich war schnell aufgeholt. Dann kam Künstliche Intelligenz als großes zentrales Thema. Und schließlich kommt jetzt die Kombination aus KI und Robotik. Man spricht hier von Physischer KI oder Spatial AI.
In Zukunft werden wir privat und beruflich ganz selbstverständlich mit Maschinen zusammenleben und -arbeiten. Zunächst habe ich mich in meinem Vortrag für einen Greifarm als Roboter entschieden. Denn auch intelligente Maschinen sind Werkzeuge und dürfen so aussehen. Dieser Act ist bereits für Veranstaltungen buchbar und wird derzeit durch einen zweiten ergänzt.
Denn es gibt auch gute Argumente für die humanoide Form. Unsere Welt ist für Menschen gebaut und somit für zwei Beine und zwei Arme ausgelegt. Wenn Roboter uns künftig auch im Alltag unterstützen sollen, können sie sich in dieser Umgebung besonders flexibel bewegen und viele Dinge auf ähnliche Weise erledigen wie wir.
Unabhängig von der Form können uns Roboter Arbeit abnehmen und Freiräume schaffen für Kreativität, Selbstverwirklichung und echte Begegnungen. Technologischer Fortschritt verzaubert uns, aber wir sollten ihn aktiv gestalten und das Menschliche bewahren. Sehen Sie nebenstehend drei Gedankenexperimente aus der Nummer visualisiert. Weiter unten finden zwei Bilder und ein Video mit Gedanken aus der aktuellen Version.
Neu ab 2027: „SIM – Human & Humanoid Simulation“ – Are we ready for robots?
Derzeit werden humanoide Roboter mit gigantischen Budgets als die Wette auf das „nächste große Ding“ in Simulationen für die echte Welt trainiert. Aber wer simuliert für uns Menschen eine Welt mit humanoiden Robotern, um zu sehen, ob wir das überhaupt am Arbeitsplatz, im Alltag oder gar zu Hause wollen? In der eigens dafür entwickelten Sparte „Virtual POV Magic“ werde ich genau diese Fragestellung live auf die Bühne bringen.
Info: Ich werde Sie an dieser Stelle informieren, sobald der neue Roboter-Act buchbar ist. Eine abstrahierte Version mit einem Roboterarm auf dem iPad und denselben Inhalten ist bereits Teil des regulären Programms „Stand-Up“.





Entwicklung
Von der Fachmesse zum Fachpublikum
Da ich mit meinem Roboter-Entertainment vor Fachpublikum auftrete, habe ich mich nicht von Science-Fiction inspirieren lassen, sondern auf der Hannover Messe, einer der größten Ausstellungen für Industrieroboter. Der „Cobotta“ von Denso Robotics erschien mir ursprünglich als idealer Greifarm für meine Show. Ich habe gelernt, den Roboter zu programmieren und habe gemeinsam mit Spezialisten Requisiten für Effekte gebaut, die dem Cobotta magische Eigenschaften verleihen. Obwohl die Berliner Hochschule für Technik, an der ich 2008 mein Studium abgeschlossen habe, auch den Studiengang „Humanoide Robotik“ anbietet, blieb ich skeptisch gegenüber Robotern in dieser Form, zumindest wenn wir sie im privaten Umfeld einsetzen sollen. Es kann nur darum gehen, intelligente Technik so unauffällig wie möglich in unseren Alltag zu integrieren. Möchten wir wirklich Roboter, die so sind wie ein Mensch? Der beste Roboter ist für mich einer, der klare Aufgaben präzise erledigt und seine Gestalt aus dieser Aufgabe ableitet. Ein Greifarm ist ehrlich, er verspricht nicht, ein Mensch zu sein. Eine Maschine soll tun, wofür sie gebaut ist, damit wir Menschen das tun können, wofür wir gemacht sind.
Mittlerweile ist aber dank hoch entwickelter Chips und KI ein alter Menschheitstraum wahr geworden und humanoide Roboter auf zwei Beinen stehen kurz vor der breiten Markteinführung. Auch dafür diente die Fachmesse in Hannover als Inspirationsquelle. Unitree zählt bereits zu den führenden Unternehmen im Bereich der humanoiden Robotik. Um die neue Darbietung im Stil eines TED-Vortrags auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen, arbeite ich momentan unter anderem mit einem Regisseur, einem Philosophen und der Berliner Hochschule für Technik zusammen. Humanoide Roboter sind faszinierend, aber die Einführung kann zu Enttäuschungen führen. Mit viel Humor und Augenzwinkern zeige ich im neuen Bühnen-Act, was uns mit dieser Technologie erwartet: kuriose Situationen, neue Möglichkeiten und die Frage, wie viel Mensch eigentlich im Roboter stecken sollte. Statt Zukunftsängste zu schüren, geht es um einen nüchternen Blick auf die Technologie und ihren tatsächlichen Nutzen. Roboter können unser Leben vereinfachen. Entscheidend ist aber, ob sie uns wirklich dabei helfen können, ein lebendiges und sinnerfülltes Leben zu führen.


